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Warum Omega 3 Fette für die Wirksamkeit

von THC und CBD wichtig sind.

Wer CBD oder THC haltige Hanfprodukte zu sich nimmt oder sein eigenes

Endocannabinoid System aufbauen möchte braucht die Omega – 3 Fettsäuren

EPA/DHA.

Warum? Unser   Körper   produziert   Cannabinoid   Rezeptoren   die   für   eine   Vielzahl   von   Funktionen   wichtig sind   und   mit   denen   wir   sowohl   die   körpereigenen   Cannabinoide   Anandamide   oder   2-AG   wie auch die Phytocannabinoide THC und CBD verstoffwechseln. Die   Anzahl   der   Rezeptoren   im   Körper   jedes   Menschen   ist   unterschiedlich   hoch.   Generell gesagt:    Je    mehr    Rezeptoren    umso    besser    können    die    Cannabinoide    wirken,    sei    es medizinisch   oder   um   ein   starkes   High   zu   bekommen.   Wer   viel   Hanf   in   zu   kurzen Abständen   zu sich   nimmt   verbraucht   schnell   seine   Rezeptoren   und   das   beste   Gras   kommt   dann   nicht   mehr dort an wo es aufgenommen werden kann. Entscheidend    ist    das    vor    allem    für    jene    Menschen,die    Hanf    oder    CBD    Produkte    aus medizinischen   Gründen   brauchen.   Sie   sollten   auf   jeden   Fall   darauf   achten   reichlich   EPA/DHA zu sich zu nehmen, damit sich die therapeutische Wirkung umfassend einstellen kann. Leider   ist   unsere   Ernährung   überreich   an   Omega-6,   aber   arm   an   Omega-3.   Da   Omega-6   und Omega-3-Fettsäuren   im   Körper   um   die   gleichen   Stoffwechselwege   konkurrieren,   hemmt   ein Zuviel    an    Omega-6    die   Arbeit    der    Omega-3-Fettsäuren.        Dadurch    regelt    der    Körper    die Produktion   der   Cannabinoid   Rezeptoren   herunter   und   stellt   größtenteils   nur   noch   verkrüppelte, minderwertige Rezeptoren her. Zusätzliche   Nahrungsergänzung   mit   Omega-3   ist   also   absolut   notwendig,   wenn   unser   ECS voll   funktionsfähig   sein   soll.   Ich   spreche   hier   von   Omega-3   Fettsäuren   aus   fettem   Fisch   oder bestimmten Algenarten. Lein-   oder   Hanföl   bietet   dazu,   wie   oft   behauptet   wird   keine Alternative.      In   pflanzlichen   Omega- 3-Fettsäuren-Quellen    wie    etwa    dem    Leinöl ,    Walnussöl     oder    Hanföl     ist    als    Vertreterin    der Omega-3-Fettsäuren   die   Alpha-Linolensäure   (ALA)   enthalten.   Diese   muss   der   Körper   jedoch erst   in   Eicosapentaensäure   (EPA)   und   Docosahexaensäure   (DHA)   umwandeln,   denn   EPA   und DHA   sind   die   für   den   menschlichen   Organismus   biologisch   aktiven   Formen   der   Omega-3- Fettsäuren.   Nur   von   ihnen   kann   der   menschliche   Organismus   tatsächlich   profitieren.   Wie   gut der   Organismus   die ALA   in   EPA   und   DHA   umwandeln   kann,   ist   individuell   verschieden.   In   den meisten   Fällen   liegt   die   Syntheserate   weit   unter   den   benötigten   Mengen   und   Männer   sind überhaupt nicht in der Lage sie umzuwandeln. „Wenn   man   die   Omega   3   Fettsäuren   DHA/EPA   in   erheblichen   Mengen   zuführt,   bereitet man die Grundlage für das Gehirn, die es braucht um sich selbst zu reparieren sagt   Michael   Lewis   vom   Brain   Health   Education   and   Research   Institute.   Wissenschaftlichen Untersuchungen   zufolge   ist   DHA   ein   wichtiger   Bestandteil   des   Gehirns.   Ein   Viertel   aller   Fette im Gehirn besteht aus DHA. In   Kombination   mit   dem   Cannabinoid   CBD   kann   unser   Körper   zerstörte   Gehirnzellen   wieder regenerieren und beugt Alzheimer und Demenz vor. Hyperaktivität,      Depressionen,      Gedächtnisschwäche,      Lernschwierigkeiten,      Stimmungs- schwankungen   sowie   Nervenerkrankungen   sind   in   vielen   Fällen   kein   seelisches   Problem, sondern     ein     Fettproblem.     Das     gleiche     gilt     für     Hormonschwankungen,     da     mehrfach ungesättigte   Fettsäuren   eine   natürliche   Vorstufe   für   körpereigene   Hormone   sind.   Fehlen   diese, kann      der      Körper      weder      Glückshormone      (das      Cannabinoid      Anandamid)      noch vollfunktionsfähige Cannabinoid Rezeptoren bilden. In   manchen   Fällen   reicht   die   Ergänzung   mit   EPA/DHA   bereits   aus   um   sein   ECS   wieder   zu regenerieren   und   du   brauchst   kein   Extra   CBD   weil   dein   Körper   entsprechende   Cannabinoide dann selbst herstellen kann. Welches Omega 3 Produkt ist empfehlenswert? Es   gibt   inzwischen   viele   Omega-3   Produkte   auf   dem   Markt.   Die   meisten   taugen   jedoch   nicht als   Unterstützung   für   das   ECS   weil   sie   chemisch   verändert   wurden.      Billigöle   bestehen   aus Isolaten und Konzentraten und enthalten sehr wenig DHA. Interessanterweise   entfalten   aber   gerade   hohe   Dosierungen   von   EPA/DHA   eine   faszinierende und   auch   bald   spürbare   Wirkung   auf   das   Bewusstsein.   Manche   Psychiater   setzen   sie   bereits ein   um   Menschen   von   Psychopharmaka   zu   befreien   und   sie   sind   eine   gute   Alternative   bei vielen Formen von Depressionen und Burnouts. Unser   persönliches   Lieblingsprodukt   hat   einen   sehr   hohen   EPA/DHA   Anteil,   enthält   zusätzlich eine   gute   Dosis   Vitamin   D   und   ein   breites   Spektrum   an   ätherischen   Ölen,   die   antioxydativ wirken.   Verzehrt   man   von   dem   Produkt   6-8   Kapseln   täglich,   füllt   sich   buchstäblich   das   Gehirn über   mehrere   Tage   hinweg   mit   Licht   an   und   starke   Gefühle   von   Freude   und   Optimismus können sich ausbreiten. Das Denken geht dann „wie geschmiert“. Hier der Link zu dem Omega 3 Produkt:  Omegold Wer    ein    vergleichbares    veganes    Omega-3    Präperat    aus   Algen    möchte:    vegan Omegold   Kleiner   Tipp:   Forscher   kamen   zu   dem   Ergebnis,   dass   der   regelmässige   Konsum   von   Kokosöl die    Verfügbarkeit    von    Omega-3-Fettsäuren     im    Gehirn    erhöhen    kann.    In    Untersuchungen wurde   festgestellt,   dass   der   tägliche   Verzehr   von   Kokosölen   in   bestimmten   Bereichen   des Gehirns    zu    einer    deutlichen    Erhöhung    der    Omega-3-Fettsäuren    (EPA    und    DHA )    führte. Omega-3-Fette   kommen   jedoch   im   Kokosöl   nicht   vor.   Daher   gehen   die   Forscher   davon   aus, dass   die   Kokosöle   den   Omega-3-Fetten   ermöglichen,   sich   aus   den   Fettspeichern   zu   lösen   und ins Gehirn zu gelangen – also genau dorthin, wo sie benötigt werden. Eine   Wirkung   kannst   du      mit   diesem   Produkt   in   Kombination   mit   Kokosöl   nach   etwa   3-4   Tagen erwarten   und   wenn   du   regelmäßig   Cannabis   konsumierst   dann   sind   4-6-Kapseln   (entspricht ca. 5000mg EPA/DHA9 Fassen wir zusammen wie Omega 3 dabei hilft, dein Endocannabinoid-System zu erhalten: - Hält die Rezeptoren gesund und funktionsfähig - Hilft Dir mehr Rezeptoren aufzubauen, wenn Du sie brauchst. - Hilft Rezeptoren zu reparieren. -   Hilft   bei   der   Synthese   von   Cannabinoiden   im   Körper.   Du   benötigst   dies   auch   dann,   wenn   du CBD-Produkte nimmst. -   Hilft   dabei,   das   Verhältnis   von   Omega   6   zu   Omega   3   niedrig   zu   halten.   Das   verhindert Entzündungen im Körper und schafft gesunde Rezeptoren. -   Hilft   dabei,   die   Enzyme   zu   erzeugen,   die   benötigt   werden,   um   Cannabinoide   zu   produzieren oder abzubauen, die zur Regulierung des gesamten Systems benötigt werden. Ein   wichtiges   Experiment,   das   die Auswirkungen   von   zu   wenig   Omega-3   auf   die   Funktion   des Endocannabinoidsystems     bei     Mäusen     untersucht,     wurde     im     Januar     2011     in     Nature Neuroscience   veröffentlicht.   Die Arbeit   trug   den Titel:   "Nutritional   omega-3   deficiency   abolishes endocannabinoid-mediated   neuronal   functions."(Omega-3-Mangel   reduziert   Endocannabinoid- vermittelte neuronale Funktionen.) Hier ist die URL, wenn Du darüber lesen möchtest: http://www.nature.com/neuro/journal/v14/n3/abs/nn.2736.html   Viel   Forschung   in   diesem   Bereich   wurde   in   den   letzten   zehn   Jahren   durchgeführt.   Menschen mit     einem     schlecht     funktionierenden     Endocannabinoid-System     werden     manchmal     als "Endocannabinoid-Mangel-Syndrom"   oder   "klinischer   Endocannabinoid-Mangel"   bezeichnet. Dies   wird   häufig   durch   eine   schlechte   Ernährung,   insbesondere   durch   den   Mangel   an   Omega- 3-Fettsäuren hervorgerufen.  Omega-3 Produkte  bestellen:  http://tiny.cc/6kjloy  veganes Omega-3 aus Algen bestellen: http://tiny.cc/osjloy 
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Warum Omega 3

Fette für die

Wirksamkeit von

THC und CBD

wichtig sind.

Wer CBD oder THC haltige Hanfprodukte zu

sich nimmt oder sein eigenes

Endocannabinoid System aufbauen möchte

braucht die Omega – 3 Fettsäuren EPA/DHA.

Warum? Unser   Körper   produziert   Cannabinoid   Rezeptoren   die für   eine   Vielzahl   von   Funktionen   wichtig   sind   und   mit denen    wir    sowohl    die    körpereigenen    Cannabinoide Anandamide        oder        2-AG        wie        auch        die Phytocannabinoide THC und CBD verstoffwechseln. Die   Anzahl   der   Rezeptoren   im   Körper   jedes   Menschen ist    unterschiedlich    hoch.    Generell    gesagt:    Je    mehr Rezeptoren    umso    besser    können    die    Cannabinoide wirken,   sei   es   medizinisch   oder   um   ein   starkes   High   zu bekommen.   Wer   viel   Hanf   in   zu   kurzen   Abständen   zu sich   nimmt   verbraucht   schnell   seine   Rezeptoren   und das   beste   Gras   kommt   dann   nicht   mehr   dort   an   wo   es aufgenommen werden kann. Entscheidend   ist   das   vor   allem   für   jene   Menschen,die Hanf   oder   CBD   Produkte   aus   medizinischen   Gründen brauchen.    Sie    sollten    auf    jeden    Fall    darauf    achten reichlich   EPA/DHA   zu   sich   zu   nehmen,   damit   sich   die therapeutische Wirkung umfassend einstellen kann. Leider    ist    unsere    Ernährung    überreich    an    Omega-6, aber   arm   an   Omega-3.   Da   Omega-6   und   Omega-3- Fettsäuren        im        Körper        um        die        gleichen Stoffwechselwege   konkurrieren,   hemmt   ein   Zuviel   an Omega-6   die Arbeit   der   Omega-3-Fettsäuren.      Dadurch regelt    der    Körper    die    Produktion    der    Cannabinoid Rezeptoren   herunter   und   stellt   größtenteils   nur   noch verkrüppelte, minderwertige Rezeptoren her. Zusätzliche   Nahrungsergänzung   mit   Omega-3   ist   also absolut   notwendig,   wenn   unser   ECS   voll   funktionsfähig sein   soll.   Ich   spreche   hier   von   Omega-3   Fettsäuren   aus fettem Fisch oder bestimmten Algenarten. Lein-   oder   Hanföl   bietet   dazu,   wie   oft   behauptet   wird keine Alternative.      In   pflanzlichen   Omega-3-Fettsäuren- Quellen   wie   etwa   dem   Leinöl ,   Walnussöl    oder   Hanföl   ist   als   Vertreterin   der   Omega-3-Fettsäuren   die   Alpha- Linolensäure   (ALA)   enthalten.   Diese   muss   der   Körper jedoch      erst      in      Eicosapentaensäure      (EPA)      und Docosahexaensäure   (DHA)   umwandeln,   denn   EPA   und DHA     sind     die     für     den     menschlichen     Organismus biologisch    aktiven    Formen    der    Omega-3-Fettsäuren. Nur    von    ihnen    kann    der    menschliche    Organismus tatsächlich   profitieren.   Wie   gut   der   Organismus   die ALA in    EPA    und    DHA    umwandeln    kann,    ist    individuell verschieden.      In      den      meisten      Fällen      liegt      die Syntheserate   weit   unter   den   benötigten   Mengen   und Männer     sind     überhaupt     nicht     in     der     Lage     sie umzuwandeln. „Wenn   man   die   Omega   3   Fettsäuren   DHA/EPA   in erheblichen     Mengen     zuführt,     bereitet     man     die Grundlage   für   das   Gehirn,   die   es   braucht   um   sich selbst zu reparieren sagt   Michael   Lewis   vom   Brain   Health   Education   and Research                Institute.                Wissenschaftlichen Untersuchungen      zufolge      ist      DHA      ein      wichtiger Bestandteil    des    Gehirns.    Ein    Viertel    aller    Fette    im Gehirn besteht aus DHA. In   Kombination   mit   dem   Cannabinoid   CBD   kann   unser Körper   zerstörte   Gehirnzellen   wieder   regenerieren   und beugt Alzheimer und Demenz vor. Hyperaktivität,     Depressionen,     Gedächtnisschwäche, Lernschwierigkeiten,   Stimmungs-   schwankungen   sowie Nervenerkrankungen     sind     in     vielen     Fällen     kein seelisches    Problem,    sondern    ein    Fettproblem.    Das gleiche    gilt    für    Hormonschwankungen,    da    mehrfach ungesättigte    Fettsäuren    eine    natürliche    Vorstufe    für körpereigene   Hormone   sind.   Fehlen   diese,   kann   der Körper     weder     Glückshormone     (das     Cannabinoid Anandamid)     noch     vollfunktionsfähige     Cannabinoid Rezeptoren bilden. In   manchen   Fällen   reicht   die   Ergänzung   mit   EPA/DHA bereits   aus   um   sein   ECS   wieder   zu   regenerieren   und du     brauchst     kein     Extra     CBD     weil     dein     Körper entsprechende    Cannabinoide    dann    selbst    herstellen kann. Welches Omega 3 Produkt ist empfehlenswert? Es   gibt   inzwischen   viele   Omega-3   Produkte   auf   dem Markt.      Die      meisten      taugen      jedoch      nicht      als Unterstützung   für   das   ECS   weil   sie   chemisch   verändert wurden.            Billigöle      bestehen      aus      Isolaten      und Konzentraten und enthalten sehr wenig DHA. Interessanterweise      entfalten      aber      gerade      hohe Dosierungen    von    EPA/DHA    eine    faszinierende    und auch    bald    spürbare    Wirkung    auf    das    Bewusstsein. Manche     Psychiater     setzen     sie     bereits     ein     um Menschen   von   Psychopharmaka   zu   befreien   und   sie sind    eine    gute    Alternative    bei    vielen    Formen    von Depressionen und Burnouts. Unser    persönliches    Lieblingsprodukt    hat    einen    sehr hohen    EPA/DHA   Anteil,    enthält    zusätzlich    eine    gute Dosis     Vitamin     D     und     ein     breites     Spektrum     an ätherischen    Ölen,    die    antioxydativ    wirken.    Verzehrt man   von   dem   Produkt   6-8   Kapseln   täglich,   füllt   sich buchstäblich   das   Gehirn   über   mehrere Tage   hinweg   mit Licht     an     und     starke     Gefühle     von     Freude     und Optimismus   können   sich   ausbreiten.   Das   Denken   geht dann „wie geschmiert“. Hier     der     Link     zu     dem     Omega     3     Produkt:       Omegold Wer     ein     vergleichbares     veganes     Omega-3 Präperat aus Algen möchte: vegan Omegold   Kleiner   Tipp:   Forscher   kamen   zu   dem   Ergebnis,   dass der       regelmässige       Konsum       von       Kokosöl       die Verfügbarkeit     von     Omega-3-Fettsäuren      im     Gehirn erhöhen   kann.   In   Untersuchungen   wurde   festgestellt, dass      der      tägliche      Verzehr      von      Kokosölen      in bestimmten   Bereichen   des   Gehirns   zu   einer   deutlichen Erhöhung    der    Omega-3-Fettsäuren    (EPA    und    DHA ) führte.    Omega-3-Fette    kommen    jedoch    im    Kokosöl nicht   vor.   Daher   gehen   die   Forscher   davon   aus,   dass die   Kokosöle   den   Omega-3-Fetten   ermöglichen,   sich aus    den    Fettspeichern    zu    lösen    und    ins    Gehirn    zu gelangen – also genau dorthin, wo sie benötigt werden. Eine    Wirkung    kannst    du        mit    diesem    Produkt    in Kombination     mit     Kokosöl     nach     etwa     3-4     Tagen erwarten      und      wenn      du      regelmäßig      Cannabis konsumierst    dann    sind    4-6-Kapseln    (entspricht    ca. 5000mg EPA/DHA9 Fassen   wir   zusammen   wie   Omega   3   dabei   hilft,   dein Endocannabinoid-System zu erhalten: - Hält die Rezeptoren gesund und funktionsfähig -   Hilft   Dir   mehr   Rezeptoren   aufzubauen,   wenn   Du   sie brauchst. - Hilft Rezeptoren zu reparieren. -   Hilft   bei   der   Synthese   von   Cannabinoiden   im   Körper. Du   benötigst   dies   auch   dann,   wenn   du   CBD-Produkte nimmst. -   Hilft   dabei,   das   Verhältnis   von   Omega   6   zu   Omega   3 niedrig    zu    halten.    Das    verhindert    Entzündungen    im Körper und schafft gesunde Rezeptoren. -    Hilft    dabei,    die    Enzyme    zu    erzeugen,    die    benötigt werden,     um     Cannabinoide     zu     produzieren     oder abzubauen,     die     zur     Regulierung     des     gesamten Systems benötigt werden. Ein   wichtiges   Experiment,   das   die   Auswirkungen   von zu       wenig       Omega-3       auf       die       Funktion       des Endocannabinoidsystems      bei      Mäusen      untersucht, wurde     im     Januar     2011     in     Nature     Neuroscience veröffentlicht.    Die    Arbeit    trug    den    Titel:    "Nutritional omega-3      deficiency      abolishes      endocannabinoid- mediated        neuronal        functions."(Omega-3-Mangel reduziert        Endocannabinoid-vermittelte        neuronale Funktionen.)   Hier   ist   die   URL,   wenn   Du   darüber   lesen möchtest: w 3 6.html   Viel   Forschung   in   diesem   Bereich   wurde   in   den   letzten zehn     Jahren     durchgeführt.     Menschen     mit     einem schlecht     funktionierenden     Endocannabinoid-System werden      manchmal      als      "Endocannabinoid-Mangel- Syndrom"    oder    "klinischer    Endocannabinoid-Mangel" bezeichnet.    Dies    wird    häufig    durch    eine    schlechte Ernährung,     insbesondere     durch     den     Mangel     an Omega-3-Fettsäuren hervorgerufen.  Omega-3 Produkte  bestellen:  http://tiny.cc/6kjloy  veganes Omega-3 aus Algen bestellen: http://tiny.cc/osjloy 
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